Namibia : Land der Mythen und Legenden

Reisedaten

30. August bis 14. September 2002

 

 

Reiseleitung Roman Mattle

 

Namibia

höhle

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elefant

Wüste

Namibia

Das Land im Südwesten Afrikas zwischen dem Oranje Fluss im Süden und dem Kunene Fluss im Norden - ist ein karges, rauhes Land, wie aus einer anderen Welt und dennoch so einladend und beinahe vertraut und leicht zu bereisen. Namibia ist das Traumland des Fotografen, ein Land der Kontraste und der klaren Farben. Es ist ein Land, in das sich schon viele Menschen verliebt haben. Wer Ruhe sucht und Natur, wer grandiose Landschaften, Wüste und Weite genießt, den wird Namibia, das zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde zählt, nicht mehr loslassen.


Namibia ist ein Abenteuer, und doch muss man kein Abenteurer sein, um dieses Land zu erleben. Ein gepflegtes Straßennetz macht das Reisen zum Vergnügen. Schon bei der Ankunft in der gemütlichen Hauptstadt Windhoek spürt der Besucher, dass Namibia nicht nur Afrika ist. Hier gibt es auch europäische Kultur. Prächtige Gebäude im wilhelminischen Baustil zeugen von der deutschen Kolonialzeit. Viele Geschäfte haben deutsche Besitzer, und immer wieder trifft man auf Deutsch sprechende Namibier.

 

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Detailprogramm Reise

 

Tag 1 // 30. Aug. 2002

Abflug ab Zürich

Abflug (20.25) mit SOUTH AFRICAN AIRWAYS via Johannesburg nach Windhoek

 

 

Tag 2 // 31. Aug. 2002

Ankunft in Namibia

Ankunft in Windhoek und Hotelbezug. Am Nachmittag ausgedehnte Stadtrundfahrt und am Abend Welcome Nachtessen.
Übernachtung: Hotel Safari, Windhoek

 

 

Tag 3 // 01. Sep. 2002

Windhoek Solitaire – Sesriem

Frühmorgens Überlandfahrt in den Süden nach Rehoboth. Die Heisswasserquellen mit ihren Thermalbädern sind in Namibias Süden sehr bekannt. Kurzer Besuch des Museums, das auch die Herkunft und die Geschichte der Bastersì erklärt. Die Vorgänger dieser Menschen waren die Khoikoi und die Holländer, die im Jahre 1870 sich hier niederliessen. Nachmittags Weiterfahrt nach Sesriem und Lodgebezug am Rande des Namib Naukluft Nationalparks.
Übernachtung: Solitaire Country Lodge, Sesriem

 

 

Tag 4 // 02. Sep. 2002

Sesriem – Sossusvlei

Heute unternehmen wir einen Tagesausflug via Sesriem zum Sossusvlei, den schönsten und höchsten Sanddünen der Welt – ein Höhepunkt dieser Reise. In offenen Geländewagen geht die Fahrt durch den Namib Naukluft Nationalpark und wir besteigen die rosaroten einmaligen Sanddünen. Mittagessen unter schatten-spendenden Akazienbäumen. Sicher werden uns auch schon die ersten Antilopen begegnen – Fotoapparate bereithalten.
Spätnachmittags Rückfahrt zur Lodge.
Übernachtung: Solitaire Country Lodge, Sesriem

 

 

Tag 5 // 03. Sep. 2002

Sesriem – Walvis Bay – Swakop

Vormittags fahren wir der Wüste entlang gegen Norden, kreuzen imposante Trockenflüsse und durchqueren die Gipswüste. Unterwegs Stopp im Kuiseb Canyon, Lunchhalt! Fahrt via Walvis Bay entlang der Küste nach Swakopmund. Am Abend gemütlicher Bummel durch die altdeutsche Stadt mit ihren schmücken Häusern.
Übernachtung: Deutsches Haus, Swakopmund.

 

 

Tag 6 // 04. Sep. 2002

Swakopmund – Umgebung

Fahrt zur Mondlandschaft und zur geheimnisvollen Wunderpflanze Wilwitschia Mirabilis.
Am Nachmittag unternehmen wir ab Walvis Bay eine Bootsfahrt zu den Delphinen und zu den schönen, rosafarbenen Flamingos. Rückfahrt am Abend nach Swakopmund.
Übernachtung: Deutsches Haus, Swakopmund

 

 

Tag 7 // 05. Sep. 2002

Sossusvlei Umgebung

In den kühlen Morgenstunden starten Sie zu Ihrem Ausflug zum Sossusvlei, einer riesigen Lehmbodensenke, die von den höchsten Dünen der Welt umringt ist. Das Gebiet ist ein einziges Märchen aus Sand, soweit das Auge reicht. Die Farbschattierungen variieren von blass gelb bis zu leuchtenden Rot- und Orangetönen. Sie haben die Möglichkeit auf eine dieser hohen Dünen hinaufzusteigen. Diese Dünenlandschaft läßt einen in eine Welt ohne Zeit versinken. (Wir bringen Sie mit Allrad in das ♥ der Dünenlandschaft). Anschließender Besuch des Sesriem Canyons, wo der Tsauchabfluss über Millionen Jahre eine tiefe Schlucht in die Sand-, Kies- und Konglomeratschichten des Namib Randes gegraben hat.

 

 

Tag 8 // 06. Sep. 2002

Cape Cross – Twyfelfontein

Am Morgen Fahrt nach Cape Cross, wo sich hunderttausende Kap-Pelzrobben am Strand tummeln. Anschliessend Fahrt ins Landesinnere, vorbei an der alten Minenstadt Uis und dem Brandberg in das wildromantische Damaraland, wo wir am späten Nachmittag die Orgelpfeifen aus Stein anschauen und am Verbrannten Bergì anhalten werden.
Übernachtung: The Twyfelfontein Lodge.


 

Tag 9 // 07. Sep. 2002

Twyfelfontein

Ausflug zu den jahrtausendalten Felsgravuren von Twyfelfontein. Die gemütliche Wanderung in den roten Sandsteinhängen führt uns zu den Gravuren aus der Steinzeit. Mittags Rückkehr zur Lodge. Am späteren Nachmittag besteht die Möglichkeit an einem fakultativen Ausflug im offenen Geländewagen teilzunehmen – Sonnenuntergang in der Wüste.
Übernachtung: The Twyfelfontein Lodge

 

 

Tag 10 // 08. Sep. 2002

Twyfelfontein – Outjo

Wir verlassen Twyfelfontein frühmorgens Richtung Etosha National Park.Unterwegs besuchen wir den Versteinerten Wald vor Khorixas sowie die Fingerklippe. Am Nachmittag Fahrt via Outjo zur Ombinde Country Lodge, am Rande des Etosha Nationalparks.
Übernachtung: Ombinde Country Lodge

 

 

Tag 11 // 09. Sep. 2002

Etosha Nationalpark Umgeb.

 

Ganztägige Pirschfahrt im Reisebus im Reich der Tiere.
Zuerst vorwiegend offene Savanne, dann wechselt die Landschaft ins baumreiche östliche Gebiet.
Am Südrand der Pfanne, die bis zu 120 km lang und 72 km breit ist und damit zu den grössten Naturschutzgebieten Afrikas zählt, befinden sich unzählige Wasserlöcher, bei denen das Wild am besten beobachtet werden kann. Der Park beheimatet 140 Säugetier- und über 340 Vogelarten. Also Kameras bereithalten und Fotojagd auf Löwen, Geparde, Zebras, Gnus, Elefanten, Giraffen und Affen.
Übernachtung: Mokuti Lodge

 

 

Tag 12 // 10. Sep. 2002

Etosha Nationalpark

Morgens Pirschfahrt in offenen Landroves mit Rangers im Etosha National Park. Nachmittag zur freien Verfügung.
Abendessen im Boumaì unter dem Sternenhimmel.
Übernachtung: Mokuti Lodge

 

 

Tag 13 // 11. Sep. 2002

Otjiwarongo Umgebung

Nach einer letzten Pirschfahrt im Park treffen wir uns zum Frühstück und fahren anschl. zum Karstsee von Otjikoto. Weiterfahrt zur Minenstadt Tsumeb, wo wir das kleine Museum unbedingt besuchen müssen. Vorbei am grössten Meteoriten, dem – Hobaì Meteoritenì fahren wir gegen Süden in die traumhafte Übernachtung: Otjiwarongo Lodge.

 

 

Tag 14 // 12. Sep. 2002

Otjiwarongo - Okahandia

Nach einem geruhsamen Frühstück auf der idyllischen Lodge fahren wir zu unserer letzten Unterkunft nach Okahandja. Unterwegs Besuch einer Krokodilfarm und beim einzigen Weinbauer in Namibia. Besuch des legendären Holzschnitzermarktes, wo hunderte Einheimische ihrem Broterwerb – dem Schnitzen von Holztieren – nachgehen.
Übernachtung: Okahandja Lodge

 

 

14. Tag // 13. Sep. 2002

Okahandjia - Zürich

Transfer zum Airport Windhoek und Flug via Johannesburg nach Zürich

 

 

15. Tag // 14. Sep. 2002

Ankunft in Zürich

Ankunft in Zürich Kloten am frühen Morgen (06.15 Uhr)Ihr Patrick Wirth