18.3. – 4.4.2010
Badeverlängerung - Playa Tamarindo
03.– 10.04.2010
San José – Karibik/Tortugero Nationalpark – Playa Cocles (Puerto Viejo) –
Turrialba – Orosi – Manuel Antonio Nationalpark – Alajuela – La Fortuna (Arenal) – Monteverde – Rincon de la Vieja – Playa Tamarindo – San José




…bedeutet wörtlich übersetzt "reiche Küste". Kolumbus hat diesen Namen geprägt, als er 1502 dort landete und von Indianern mit Goldgeschenken überrascht wurde.
In seiner Ausdehnung von 51000 km² ist Costa Rica nur knapp größer als die Schweiz, dabei aber geografisch sehr abwechslungsreich.
Der Südwesten des Landes ist durch hügelige Landschaften gekennzeichnet. Durch das Zentrum des Landes verlaufen die vulkanischen Gebirgsketten der Kordilleren mit einer Vielzahl noch aktiver Vulkane. Weite Schwemmlandebenen im Nordosten machen einen großen Teil der costaricanischen Landfläche aus. Im Osten findet man beeindruckende tropische Regenwälder vor.
Ebenso vielseitig sind auch Flora und Fauna des Landes. Über 12000 Pflanzenarten findet man in Costa Rica. 850 Vogelarten, 220 verschiedene Säugetierarten und 220 Reptilien formen eine beeindruckende Tierwelt. Viele Tier- und Pflanzenarten sind vom Aussterben bedroht. (Als Freiwillige in unserem Naturschutz könnt Ihr in verschiedenen Nationalparks arbeiten und in Zusammenarbeit mit Biologen dabei helfen, diese Umwelt zu schützen.)
Neben den beiden Küsten sind Vulkane und Berge die auffälligsten Merkmale der costaricanischen Landschaft. Das Landesinnere wird von den vulkanischen Bergketten der "Cordilleras" durchzogen. Dieser Gebirgszug reicht mit einer Gesamtlänge von 15.000 Kilometern weit über Costa Rica hinaus - im Norden bis nach Alaska, im Süden bis nach Feuerland. Zu den costaricanischen Cordilleras gehören zahlreiche schon erloschene und noch aktive Vulkane. Die bekanntesten heißen "Turrialba", "Poás", "Arenal" und "Irazú". Der höchste Berg des Landes ist mit 3.821 Metern der "Chirripó", dessen Hänge fast bis zum Gipfel von tropischem Regenwald bedeckt sind.
Das Klima des Landes ist von zwei Jahreszeiten geprägt. Die Regenzeit erstreckt sich von Mai bis November, die Trockenzeit von Dezember bis April. Aber keine Sorge, auch während der Regenzeit beschränken sich die Schauer auf ein paar Stunden am Tag. In dieser Zeit erblüht ganz Costa Rica in einer grün-bunten Pracht.
Pura vida, das reine Leben. Mit diesem Slogan begrüssen sich die Costaricaner. Es zeigt die Lebensfreude, die in Costa Rica herrscht. Auf dieser Rundreise durch die grüne Schweiz Zentralamerikas wie Costa Rica auch genannt wird, bringt Ihnen Patrick Wirth das kleine Land zwischen Atlantik und Pazifik nahe.
Pura Vida Costa Rica ist eine Überlandreise in die Natur, zu Vulkanen, durch Regen- und Nebelwälder, wie an die Strände des Atlantik und Pazifik. Für viele ist dieses Naturparadies zwischen zwei Weltmeeren ein unbekannter Fleck, mit dieser Reise wird sich das mit Sicherheit ändern.
Übernachtet wird auf dieser Reise in ganz verschiedenen Hotels und Unterkünften, von ganz einfach, bis zur gehobenen Mittelklasse. Auf dieser Reise stehen kleine, einheimische Familienbetriebe, die vom Massentourismus nicht frequentiert werden im Mittelpunkt. Die Mittag und Abendessen nehmen Sie in zumeist privaten, typischen Lokal- Restaurants ein.
Als Transportmittel werden Geländewagen und Schiffe benutzt. Weiter steht uns für gewisse Teilstücke der Reise ein eigener Kleinbus mit Fahrer zur Verfügung. Flexibilität, Teamgeist und Interesse an Land und Leuten ist Voraussetzung für diese interessante Art zu reisen.
Costa Rica – ein Land der Superlative!
Als sicherstes Reiseziel innerhalb Lateinamerikas ohne Militär und mit hohem Bildungsniveau schützt es seine unvergleichliche Natur: ein Viertel seiner Fläche steht als Nationalparks unter Naturschutz. Unzählige Tierarten tummeln sich in Costa Rica auf der Fläche Niedersachsens, faszinierende Landschaften wechseln sich ab: die Nebelwälder von Monteverde, das karibische Tiefland mit Puerto Viejo de Talamanca und Limón, Schildkrötenstrände am Kanalsystem Tortugueros, die Trockenwälder von Guanacaste, paradiesische Strände in der Drake Bay (Halbinsel Osa), aktive Vulkane wie der Arenal und der Poas und Nationalparks wie Manuel Antonio, in denen der Regenwald bis an die wunderschönen Stränden reicht.
Costa Rica bedeutet, steht für….
Regionen Costa Ricas
Man redet von sechs Regionen in Costa Rica, welche das Land in Gebiete nach Geographie, Wetter und Aktivitäten aufteilen.
Nördliches Bergland
Zur Region Nördliches Bergland und Tiefebene zählen die Kordilleren (Bergketten) von Guanacaste und Tilarán die durch den Arenal-Stausee getrennt sind, sowie das Flachland von Guatuso, San Carlos und Sarapiquí / Chilamate, das sich bis zum Grenzgebiet nach Nicaragua ausdehnt. Die Cordillera Tilarán bildet die Kontinentalscheide Costa Ricas zwischen Atlantik und Pazifik. Zu den Hauptattraktionen der Region zählen der aktive Vulkan Arenal mit seinen spektakulären Lava Eruptionen sowie die Nebelwaldregion
Monteverde.
Zentralregion
Die Zentralregion oder Meseta Central wird von einem Hochplateau gebildet das von drei Bergketten begrenzt wird. Hier liegen die Städte San José, Heredia, Alajuela, Cartago und Turrialba, auf ca. 2,560 km2 Landfläche leben ca. 2 Millionen Menschen, ca. 60% der costaricanischen Bevölkerung. Das vulkanische Hügelland erhebt sich bis auf 1250 m, das milde, gesunde Klima und die vulkanischen Böden machen die Zentralregion zum Hauptanbaugebiet für Kaffee und viele andere landwirtschaftliche Produkte.
Nordpazifik
Die Region Guanacaste bildet zusammen mit der Halbinsel Nicoya, an deren Küsten die bekanntesten Badeorte des Landes liegen, den Hauptteil der Nordpazifikregion. Die Vulkane Orosi, Rincon de la Vieja, Miravalles und Tenorio sind Bestandteil der Guanacaste Gebirgskette. Die Landschaft ist geprägt von Weideland und tropischem Trockenwald in dem in der Blütezeit von Dezember bis März viele Bäume ihr Laub abwerfen. Durch diese Tatsache wird in diesen Monaten die Tierbeobachtung erheblich vereinfacht.
Zentralpazifik
Südlich der Hafenstadt Puntarenas bis zur Ortschaft Quepos / Nationalpark Manuel Antonio erstreckt sich im Westen des Landes die Zentralpazifikregion, die den Übergang vom tropischen Trockenwald zum immergrünen Feucht- und Regenwald darstellt.
Südpazifik
Der Süden Costa Ricas ist noch wenig erschlossen, als Hauptanziehungspunkte gelten der Nationalpark Corcovado auf der Halbinsel Osa sowie die nördlich davon gelegene Drake Bay, der Chirripó Nationalpark und die Gegend um den Cerro de la Muerte, dem höchsten Pass der Interamericana. Die Natur in Küstennähe ist geprägt von Tieflandregenwäldern die bis dicht an die wilden Strände reichen und der Talamanca Bergkette mit dichten, unzugänglichen Bergregenwald bis zur Paramó Vegetation. Die durchschnittliche Niederschlagsmenge in dieser Region beträgt bis zu 5000 mm.
Atlantik-Karibik
Die Atlantikregion weist starke Niederschlagsmengen (jährlich bis zu 5000 mm) und eine durchschnittliche Tagestemperatur von ca. 26 °C auf, hier gelten die Monate Februar bis März als „Trockenzeit". Ausgedehnte Fluss-Systeme und küstennahe Tieflandregenwälder sowie riesige Bananenplantagen prägen die Küste des nördlichen Teils bis zur Hafenstadt Puerto Limon.
Hauptattraktion ist der Nationalpark Tortuguero mit seinen dicht bewachsenen Wasserwegen. Von Februar bis Juli findet hier die Eiablage der Lederschildkröten statt, zwischen Juli und Oktober sind die sogenannten„Suppenschildkröten" zu beobachten. Grundsätzlich sind die Strände der nördlichen Atlantikregion aufgrund starker Unterströmungen nicht zum Baden geeignet.
Die südliche Atlantikküste Costa Ricas ist noch verhältnismäßig wenig erschlossen, als touristisch wichtigste Orte sind Cahuita und Puerto Viejo zu nennen. Im Hinterland liegt die unzugängliche Talamanca Gebirgskette die der Region ihren Namen gab. Bis in die siebziger Jahre war dieses Gebiet nur von Bribri- und Cabecar Indianern sowie von Nachkommen englischsprechender schwarzer Einwanderer von den Karibikinseln bewohnt. Der Lebensrhythmus ist karibisch-locker, ein großer Teil der schwarzen Bevölkerung spricht Englisch und Spanisch
Costa Rica - Landesnatur
Das mittelamerikanische Costa Rica grenzt im Norden an Nicaragua und im Süden an Panama.
Das Land schwingt sich sanft von der karibischen Tiefebene im Nordosten hinauf zur Cordillera de Guanacaste mit ihren Vulkanen und Bergen, welche sich wie ein Riegel von Nicaragua bis zu den höheren Zentralkordilleren und über die Cordillera Talamanca bis nach Panama erstrecken.
Zwischen der Cordillera Guanacaste und der Cordillera Talamanca liegt die Meseta oder das
Valle Central mit fruchtbaren Böden, einem angenehmen Klima und der Hauptstadt San José.
Auf beiden Seiten der das Land durchschneidenden Gebirgskette das Tiefland mit ausgedehnten Regenwäldern und im sonnenreichen Norden der Pazifikregion trockenen Savannen.
Ein paar der Vulkane der Cordillera sind noch aktiv, darunter der Poas und Arenal, die zu den beliebtesten touristischen Zielen in Costa Rica zählen. Der höchste Punkt des Landes ist mit 3820 Meter der Cerro Chirripo.
1. Tag Donnerstag 18.03.2010
07.40h Zürich – Madrid mit IB3475
09.50h Madrid an
12.05h Madrid ab mit IB6313
16.15h San José/Costa Rica
Empfang am Flughafen und Transfer zum Hotel in die Altstadt.
Check-In und Welcome-Drink im Hotel.
Übernachtung: Hotel FLEUR DE LYS
A
2. Tag 19.03.2010
City-Tour unter Begleitung ihres deutsch sprechenden Reiseführers.
Besuch des National Theater und des interessanten Goldmuseum.
Mittagessen im Restaurant Café Mundo.
Nachmittag zur freien Verfügung.
Obwohl die Hauptstadt von Costa Rica sehr laut und hektisch erscheint, gibt es viele Möglichkeiten die City zu geniessen. In den Parks oder auf der Treppe der "Plaza del la Cultura" dem Treiben und Leben zusehen oder eins der vielen Museen besuchen. In der Innenstadt gibt es viele gemütliche Cafés und Restaurants. Eines der beliebtesten ist das Café Parisiénne beim Grand Hotel Costa Rica.
Übernachtung: Hotel FLEUR DE LYS FMA
3. Tag 20.03.2010
In den schmalen Kanälen, in denen sich die Ufervegetation beinahe berührt, zeigt sich die tropische Natur von ihrer schönsten Seite. Jährliche hohe Niederschläge und eine sehr angenehme Durchschnittstemperatur von 26° C lassen hier u.a. Palmen, Stelzwurzelbäume und Farne gedeihen; Papageien, Affen, Kaimane und Spitzkrokodile sowie eine Vielzahl tropischer Vögel beleben diese Welt aus Wasser und Wald.
-Ansage
Ca. 6h30 Transfer nach Tortuguero. Frühstück unterwegs
Frühmorgens starten wir mit unserem Bus zu unserer Rundreise ab San José.
Erste Eindrücke über das Land erhalten Sie auf der Fahrt über die gleichnamige Strasse durch den Nationalpark Braulio Carrillo, welche San Jose im Zentraltal mit dem Hafen Limon in der Karibik verbindet. Der Bau dieser Verbindungsstraße, welche sich quer durch dichten tropischen Regenwald windet, war aus wirtschaftlichen Gründen dringend notwenig.
Man konnte durch das Bestimmen dieser unberührten Region in gewisser Weise eine Zerstörung verhindern, wenn auch die Straße durch dieses Gebiet stark befahren wird. Der Park besteht aus dichten, grünen Hängen, steilen Schluchten und einer noch sehr ursprünglichen Flora und Fauna.
Später erreichen wir vorbei an den ausgedehnten Bananenplantagen die Karibikküste. Anschliessend faszinierende, zwei- bis dreistündige Bootsfahrt ab Caño Blanco durch die Kanäle von Tortugero zu unserer Lodge. Vorbei an einer urwüchsigen Tropenlandschaft mit einer aussergewöhnlichen,üppigen Flora und Fauna, erreichen wir unser Ziel.
Mittagessen in der Lodge. Besuch des Dorfs Tortuguero. Ev. Besuch des Schildkrötenmuseums im Dorf .
Abendessen und Übernachtung in der SAMOA LODGE
(21 Hektaren Grundstück !!) FMA
4. Tag 21.03.2010
Morgen zur freien Verfügung auf dem Grundstück der Lodge oder „farniente“ am Schwimmbad. Mittagessen in der Lodge.
Am Nachmittag Begleiteter Ausflug zum Hügel Tortuguero von welchem aus Sie panoramische Sicht auf die Kanäle haben. Falls das Wetter die Wanderung nicht erlaubt wird dies mit einer weiteren Tour entlang den Kanälen ersetzt.
Abendessen und Übernachtung in der SAMOA LODGE FMA
5. Tag 22.03.2010
Rückfahrt mit dem Boot bis nach Caño Blanco. Weiterfahrt per Bus Richtung
Karibik. Mittagessen unterwegs.
Nachmittags Ankunft in Playa Cocles. Das Cariblue liegt in der Bucht Cocles, ca. 1,5 km südlich von Puerto Viejo de Limón und 150m vom Strand entfernt.
Zimmerbelegung und Rest des Nachmittags zur freien Verfügung.
Abendessen und Übernachtung im Hotel CARIBLUE FMA
6. Tag 23.03.2010
Tour im National Park Gandoca Manzanillo oder Cahuita.
Kokospalmen an weissen Sandstränden, Mangrovendickichte, Lagunen, uralte Bäume, Affenherden und das große Korallenriff gehören zum Nationalpark Cahuita. Geschützt werden vor allem das Korallenriff und das Meer - 22.000 Hektar Meeresfläche und 1000 Hektar Land umfasst das Schutzgebiet. An Land sind die Blutbäume auffallend, mit ihrem roten Saft.
Cawi heissen die Bäume bei den Ureinwohnern. Cahuita ist der Platz, wo die Cawis wachsen... Ein sieben Kilometer langer Wanderweg verbindet die beiden Parkzugänge Cahuita und Puerto Vargas. Der Nationalpark Cahuita ist sicher einer der schönsten
des Landes.
Nachmittag zur freien Verfügung.
Es besteht die Möglichkeit am Korallenriff im Naturschutzgebiet Gandoca Manzanillo
zu schnorcheln oder am Strand zu entspannen und zu baden. Am Abend genießen
wir ein für die Karibikregion typisches, kreolisches Abendessen. FMA
7. Tag 24.03.2010
Fahrt bis nach Turrialba. Besuch des Monument Guayabo. Mit einer Fläche von 220 Hektar ist die bedeutendste, archäologische Ausgrabungsstätte des Landes. Man fand Figuren, Vasen, Opfersteine und Tafeln aus Vulkangestein.
Mittagessen im Restaurant La Calzada. Weiterfahrt nach Orosi. Weiter geht´s durch das schönste Tal Costa Ricas. Die sanft geschwungenen Hügel des Valle Orosi bilden einen krassen Kontrast zu den steilen Abhängen der Vulkane. Das gemäßigte Klima ermöglicht hier den Anbau von Kaffee, Chayotes und Zierpflanzen.
Abendessen und Übernachtung im Hotel RIO PERLAS. FMA
8. Tag 25.03.2010
Fahrt Richtung Süden bergauf. Wanderung (ca. 2Std. fakultativ) auf dem Cerro de la muerte (3451Meter) auf der Suche nach dem berühmten Quetzal.
Mittagessen im Restaurant der Savegre Lodge.
Die Savegre Mountain Lodge, auch bekannt als die Cabinas Chacón, liegen in San Gerardo de Dota, eine kleine Siedlung tief in den Talamanca Bergen gelegen und mitten in einem herrlichen Öko-System. Hier findet man einen tiefen Nebelwald, gefüllt mit massiven Eichen und anderen einheimischen Baumarten. Die Wälder dienen als Refugium für zahlreiche Säugetiere, Insekten, Amphibien, Pflanzen und farbigen Vögeln.
Fahrt Richtung San Isidro El General vorbei an der spektakulären alpinen Berglandschaft. Weiterfahrt vorbei an Kaffee-, Ananas, und Zuckerrohrplantagen und Palmölplantagen bis Manuel Antonio.
Übernachtung im Hotel VILLA TECA. FMA
9. Tag 26.03.2010
Ausflug zum Nationalpark Manuel Antonio.
Aufgrund seiner geringen Größe von 683ha kann problemlos eine große Vielfalt an Tiere beobachtet werden, u.a. Leguane, Kapuzineraffen, Faultiereüber 100 Säugetierarten und 180 verschiedene Vogelarten. Außer seinen herrlichen Wanderwegen durch den üppigen, feuchttropischen Wald locken vor allem die wundervollen Strände des Parks. Die weißen Sandstrände sind von türkisblauem Wasser umspült, und zählen zu den schönsten des
Landes. Hier werden wir auch einen Badestopp einlegen – ein „Muss“ in dieser einmaligen Landschaft! Picknick unterwegs.
Um 07.00 Uhr starten wir einen faszinierenden Ausflug in den Nationalpark, mit den vielen unterschiedlich belebten und ruhigen Strandbuchten. Auf kleinen Dschungelpfaden und unter fachkundiger
Begleitung (Tier-, Vogel- und Pflanzenkenner) begeben wir uns hoffnungsvoll auf die Pirsch, einige der vielfältigen Parkbewohner vor den Feldstecher, die Kamera oder gar direkt vors Auge zu bekommen!
Immer wieder enden die Pfade an traumhaften, idyllischen Buchten, wo wir auch Zeit für ein angenehmes Bad im Meer finden werden.
Übernachtung im Hotel
CASITAS ECLIPSE FMA
10. Tag 27.03.2010
Fahrt nach Punta Leona. Krokodil-Safari auf dem „Rio Tarcoles“.
Wir fahren zunächst stromaufwärts, sehen vor allem Vögel, weiße Fischreiher, kleine bunte "Rachenputzer", jene Vögel, die den Krokodilen bei geöffnetem Maul die Zähne putzen. Der Rio Tarcoles führt durch Weideland, und an den flachen Stellen des Ufers stillen die Kühe ihren Durst. Mitunter erwischt ein Krokodil auch schon ein Rind. Die Tiere sind allerdings vorsichtig. Krokodile im Fluss zu entdecken ist gar nicht so einfach. Erst die darin geübten Bootsführer müssen uns auf die, aus dem Wasser lugenden Augenpaare aufmerksam machen. Die ungeübten Beobachter könnten selbst die zackenbesetzten Rückenpartien für im Wasser treibende Äste halten.
Nach dem Mittagessen Weiterfahrt nach Alajuela.
Übernachtung im Hotel BUENA VISTA. FMA
11. Tag 28.03.2010
Am Morgen Besichtigung des Vulkan Poas.
Mittagessen im Restaurant Colbert.
Am Nachmittag Besichtigung der„Waterfallgarden La Paz“ eine sehr interessante und komplette Tour (mit Schmetterlingfarm, Wasserfälle etc.)
Fahrt Richtung Norden nach La Fortuna zum Vulkan Arenal.
Übernachtung im Hotel ARENAL PARAISO. FMA
12. Tag 29.03.2010
Inmitten einer üppigen, tropischen Gartenanlage durchfließt der durch die vulkanische Aktivität aufgeheizte und schwefelhaltige Fluss Tabacón zahlreiche künstliche Auffangbecken und Wasserfälle von denen aus man bei einem Bad in der Dämmerung mit Glück eine Eruption des Vulkanes beobachten kann. Neben den Heisswasserbecken des Flusslaufes gibt es noch mehrere temperierte Swimmingpools mit Wet-Bar und eine Wasserrutsche.
Besuch des National Park Vulkan Arenal. Am 29. Juli 1968 war es so weit:
der Vulkan Arenal machte mit einer gewaltigen Explosion auf sich aufmerksam. Seither zählt er zu den aktivsten Vulkanen der Erde, denn fast täglich kommt es zu kleineren Eruptionen begleitet von tiefem Donnern aus dem Kraterinneren. Tagsüber steigen ständig Rauchwolken über dem imposanten, 1 633 m hohen Vulkan auf. Nachts sollte man die einzigartige Gelegenheit nicht versäumen die rotglühenden Lavaströme zu beobachten.
Tabacón Resort & Spa (Heiße Quellen von Tabacón)
Am Fuße des Vulkanes, in der Nähe des Einganges zum Nationalpark befindet sich das wohl bekannteste Thermalbad dieser Region, die heissen Quellen von Tabacón (Tabacón Resort & Spa
Übernachtung im Hotel ARENAL PARAISO. FMA
13. Tag 30.03.2010
Fahrt Richtung Staumauer des Arenal Sees wo Sie mit dem Boot den See durchqueren. (nur bei MAWI REISEN AG!)
Weiterfahrt bis Monteverde wobei Sie in kurzer Zeit vom karibischen ins pazifische Klima wechseln. Ankunft in das Regen- und Nebelwald Reservat Santa Elena / Monteverde.
Übernachtung Hotel Belmar ABF
14. Tag 31.03.2010
Die Hänge der Berge der Tilarán-Gebirgskette sind fast permanent wolkenverhangen und von Nebelwald bewachsen. Zu sehen gibt es hier die auffällige Vegetation, die aus riesigen Bäumen besteht, welche mit sogenannten Epiphyten bestückt sind. Epiphyten sind Aufsitzerpflanzen, die ihr Wasser ausschließlich atmosphärisch aufnehmen. Hierzu gehören Bromelien, Orchideen, Tillandsien und verschiedene Moose. Wegen der schweren Nebelschwaden, ist es ratsam, Regenkleidung mitzuführen: Die Luft ist extrem feucht.
Besuch des Biologischen Reservats Monteverde. (Infos vor Ort) Dieses private Naturschutzgebiet liegt rund 1300 m.ü.M. und bietet auf über 1600 Hektaren eine erstaunliche Lebensvielfalt von ca. 350 Vögel-, 500 Schmetterlings-, 500 Baum- und 300 Orchideenarten. Auf Spaziergängen erkunden wir dieses Traumparadies der Flora und Fauna.
Sie wollen sich lieber wie ein Vogel durch die Lüfte schwingen? Dann ist Canopy genau das Richtige für Sie! Von kleinen Plattformen in den Bäumen schwingen und gleiten Sie bei dieser fakultativen Tour, gut gesichert an einem Drahtseil, von Baumwipfel zu Baumwipfel bis zur einer Länge von 500Metern! (fakultativ/freiwillig)
Abendessen und Übernachtung im Hotel BELMAR. FMA
15. Tag 01.04.2010
Weiterfahrt und Besuch des National Park Rincon de la Vieja dessen Hauptattraktionen der Sektor Las Pailas mit blubbernden Schlammlöchern, Geysiren und Schwefelquellen.
Fahrt Richtung Norden nach Liberia. Unterwegs kurzer Halt und Besuch des kleinen Privatzoo (unter Schweizer Leitung) „Las Pumas“ welcher sich dem Schutz bedrohter, seltener Katzenarten Costa Ricas widmet. Zu sehen sind Pumas, Jaguare, Ozelots und Jaguarundis die aus Beschlagnahmungen von Wilderern stammen oder verletzt gefunden wurden.
Der Nationalpark Rincon de la Vieja hat eine Größe von 14.000 Hektar. Er erstreckt sich an den Hängen der beiden Vulkane Rincon de la Vieja und Santa Maria in der sogenannten "Cordillera de Guanacaste". Der 1896 m hohe Rincon de la Vieja zählt zu den schlafenden Vulkanen. Der benachbarte Vulkan Santa Maria mit 1672 m Höhe ist dagegen bereits lange erloschen.
Übernachtung in der CAÑON DE LA VIEJA LODGE. FMA
16. Tag 02.04.2010
Am Vormittag Fahrt via Liberia Richtung Playa Tamarindo.
Die nordwestliche Provinz Guanacaste hat ihren Namen von dem großen, schirmförmigen Baum selben Namens, der in dieser Gegend heraussticht. Diese größte Provinz hat die verschiedensten Topografien: von den kochenden Sumpflöchern des Vulkans "Rincón de la Vieja" bis zu den sonnigen Stränden der Pazifikküste. Dieser Teil Costa Ricas bietet viel für den Abenteurer und Sonnenanbeter.
Gegen Mittag Ankunft in Tamarindo
Übernachtung im Hotel Capitan Suizo F
Rückreise Gruppe-1 17. Tag 3. 04.2010 Samstag Tamarindo – San José - Europa
Heute endet Ihre Costa Rica -Reise! (Gruppe Kurzreise)
Gegen Mittag Transfer vom Hotel zum Flughafen Tamarindo
Anschliessenden Flug nach San José International Airport
Umsteigen auf den Weiterflug nach Europa
Transfer vom Hotel zum Airport Tamarindo
Flug Tamarindo – San José
17.55h San José – Madrid mit IB 6314
18. Tag 04.04.20010 Sonntag
11.10h Ankunft in Madrid
16.10h Madrid – Zürich mit IB 3474
18.20h Ankunft in Zürich
Gepäckempfang / Passkontrolle / Zollkontrolle
***Ende der Reise***
3.- 8.4.2010 Zusatztage
Samstag - Donnerstag Badeferien Playa Tamarindo
17. – 22. Tag Hotel Catain Suizo
liegt 200 Meilen von San José, 45 Meilen vom internationalen Flughafen von Liberia und 2 Meilen vom lokalen Flughafen in Tamarindo entfernt. Dieser Strand ist einer der Strände in der Provinz Guanacaste, welcher noch den Anspruch erheben kann, über den letzten tropisch trockenen Wald zu verfügen. Sogar während der Regenzeit, scheint die Sonne bis zu 8 Stunden am Tag, und während der Hochsaison sogar bis zu 10 Stunden am Tag.
Das Hotel Capitán Suizo liegt direkt am Strand von Tamarindo, einer der wohl schönsten Strände an der Pazifikküste von Costa Rica. Direkt am Strand ist das Hotel umgeben von riesigen, einhei- mischen Bäumen und saftiggrünen farbenfrohen Gärten.
Das Hotel Capitán Suizo
ist ein wahres Kleinod an der Küste des Strandes Tamarindo im Norden von Costa Rica, an welchem man seiner Fantasie und Lebensfreude freien Lauf lassen kann. Die Kombination von Schweizer Gasthaus und herzlicher Gastfreundschaft bietet den Gästen eine der gemütlichsten Unterkünfte in einer noch absolut unberührten Natur.
Zimmer & Bungalows
Die Bungalows und 22 Zimmer auf der zweiten Etage sind alle so harmonisch zur Windrichtung und Sonnenlage gebaut, dass eine Klimaanlage nicht notwendig ist. Die Zimmer auf der ersten Etage sind mit einer Klimaanlage ausgestattet. Jedes Zimmer ist mit einem Telefon, einem Radio, einem Sicherheitsschließfach und einem kleinen Kühlschrank ausgestattet.
Nur wenige Schritte entfernt befindet sich ein großer Pool, ein Open-Air- Restaurant und eine Bar
Gastronomie
Im Open-Air-Restaurant und in der Bar des Hotels werden köstliche Speisen und erfrischende Getränke in einer ganz bezaubernden Atmosphäre serviert.
Unter einem Palmendach gelegen, bieten die Sitzgelegenheiten des Capitan Suizo den Gästen die Möglichkeit mit einer wunderbaren Sicht auf das Meer, die Seele einfach baumeln zu lassen. Auch am Pool, in einer absolut entspannenden Atmosphäre, lässt sich das ein oder andere Getränk genießen.
Am Samstag-Abend Beach BBQ Abendessen (inbegriffen)
Frühstück inbegriffen
Rückreise Gruppe-2 22. Tag Donnerstag 08. 04.2010
Am Vormittag Transfer nach San José (ohne Guide nur Chauffeur).
Fahrt nach Filadelfia mit einem kleinen Umweg über Guaitil, bekanntes Dorf für sein traditionelles indianisches Handwerk (Töpferei) und nach Nicoya (mit der interessanten und reizenden Kolonialkirche). Fahrt über die Puente de la Amistad (Tempisque-Brücke): schnellster Weg über den Golf von Nicoya bis zur Panamericana und weiter nach San José.
Abendessen und Übernachtung im Hotel FLEUR DE LYS FMA
23. Tag Freitag 09.04.2010
Frühstück im Hotel. 9h00 Transport mit spanisch sprechendem Chauffeur zur Finca Quizarra und Einführung in die Geschichte des Kaffes. Besuch der organischen Kaffeplantage kommentiert durch den Schweizer Besitzer Herrn Zbinden.
Mittagessen unterwegs. FM
14.30h Transfer zum Flughafen Juan Santamaria.
17h55h Abflug San José mit IB 6314 nach Europa.
24. Tag Samstag 10.04.2010
11.10h Ankunft in Madrid
16.10h Madrid – Zürich mit IB 3474
18.20h Ankunft in Zürich
Gepäckempfang / Passkontrolle / Zollkontrolle
***Ende der Reise***